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Ratgeber

Kurzzeit- vs. Langzeitvermietung: Was lohnt sich mehr

29. August 2026

Eine der ersten Entscheidungen nach dem Kauf einer Investitionsimmobilie: kurzfristig (an Urlauber) oder langfristig vermieten? Die Antwort unterscheidet sich je nach Lage, Immobilientyp und wie viel Zeit Sie in die Verwaltung investieren möchten.

Kurzzeitvermietung: höhere Rendite, mehr Aufwand

Die kurzfristige (touristische) Vermietung erzielt meist eine höhere Rendite pro Nacht, das Einkommen ist aber saisonal und unregelmäßig — die Auslastung ist außerhalb der Hauptsaison meist deutlich niedriger. Sie erfordert auch eine aktivere Verwaltung: Reinigung zwischen den Aufenthalten, Kommunikation mit Gästen, Preisgestaltung nach Nachfrage. In der Praxis wickeln die meisten Investoren dies über eine Verwaltungsgesellschaft oder ein Hotelsystem ab, was die Rendite senkt, aber auch den Aufwand.

Langzeitvermietung: niedrigere Rendite, planbares Einkommen

Die Langzeitvermietung (monats- oder jahresweise) bringt eine niedrigere Rendite pro Flächeneinheit, dafür aber einen stabilen, planbaren Cashflow das ganze Jahr über, ohne saisonale Schwankungen. Die Verwaltung ist einfacher — ein Mieter, ein Vertrag, minimaler laufender Aufwand.

Was die Wahl beeinflusst

Was wir empfehlen

Für die meisten Projekte in unserem Angebot ergibt eine Kombination Sinn — Kurzzeitvermietung in der Saison, Wechsel zu mittelfristiger Vermietung (Wochen bis Monate) außerhalb der Saison. Die konkrete Empfehlung hängt immer von Lage und Immobilientyp ab — wir gehen sie mit Ihnen für ein konkretes Angebot durch.

Möchten Sie wissen, welches Vermietungsmodell für eine konkrete Immobilie sinnvoll ist? Schreiben Sie uns über das Kontaktformular.

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